Schwerpunkt Rettungsingenieurwesen

Vertiefungsrichtung Rettungsingenieurwesen

Bei dem Rettungsingenieur wird das Augenmerkmal auf allgemeine Gefahren, Naturgefahren (Hochwasser, Erdbeben, Sturm), Epidemiologische (Krankheiten, z.B. Grippe) und Biologische Gefahren, Ingenieurtechnische Anwendungen in der Gefahrenabwehr, Informations- und Nachrichtenkommunikation, Logistik- und Managementsysteme etc. gelegt. Dadurch ist der Grundstein für eine Arbeit bei allen Hilfsorganisationen gelegt. Das 5. Semester ist ein Praxissemester, bei dem die bisher gelernten Inhalte praktisch angewendet und verdeutlicht werden sollen. Hierzu muss nach der Praktikumszeit ein Bericht über die Tätigkeiten und Erfahrungen verfasst und abgegeben werden. Weiterhin müssen ab dem 6. Semester einzelne Wahlfächer (Einsatzlehre-taktik 2, belegt werden. Diese können individuell gewählt werden, wodurch jeder einzelne speziell ausgebildet wird. Im 7. Semester, das Abschlusssemester, muss ein Bericht, die sogenannte Bachelorthesis, über ein ausgewähltes Thema verfasst werden. Nach erfolgreichen bestehen dieser Arbeit wurde das Studium abgeschlossen und hat den Titel Bachelor of Engineering – Rettungs- oder Brandschutzingenieur erreicht.

[dieser Text entstand im Rahmen des Moduls „Einführung in das Rettungs- und Brandschutzingenieurwesen, Risikomanagement“]

 

Bachelor

In der Vertiefungsrichtung RIW sind unter anderem folgende Module zu absolvieren:

• Epidemiologische und Biologische Gefahren
• Informations- und Nachrichtentechnik
• Naturgefahren und -risiken Besondere
• Rechtsfragen der Gefahrenabwehr
• 
Menschliche / technische Gefahren und Risiken
• Logistik und Managementsysteme

Nähere Informationen:

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Master 

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