Registrieren

September 01, 2014
Behörde

Neben dem aktiven Einsatz in der Gefahrenabwehr eignen sich Rettungsingenieure auch für den Einsatz bei Stellen, die eher „im Hintergrund“ an der Gefahrenabwehr beteiligt sind: Beispielsweise die Aufsichtsbehörden wie Kreisverwaltungen und Regierungspräsidien bzw. Bezirksregierungen, aber auch bei einigen Bundesbehörden, die forschend und beratend tätig sind (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe oder das Bundesamt für Strahlenschutz).
Denn neben den ingenieurwissenschaftlichen Inhalten vermittelt der Studiengang auch eine gute Grundlage für administrative Arbeiten: Dabei sind besonders die Module „Organisation und Projektmanagement“ und „Forschungsmethoden in der Gefahrenabwehr“ hervorzuheben, die den Studenten die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens vermitteln.

Auch das Wahlpflichtmodul „Rettungsdienststrukturen, Großschadensfall und Katastrophenschutz“ vermittelt angehenden Absolventen Kenntnisse, auf die sie bei ihrer beruflichen Tätigkeit bei Behörden und Organisationen der Gefahrenabwehr zurückgreifen können.

Durch die breitgefächerte Ausbildung können die Absolventen dort die vielfältigen Aufgaben erfüllen und sind dennoch in der Lage, sich fachspezifischen Herausforderungen zu stellen.